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Sveni am 8.10.09 19:30


Sveni am 8.10.09 19:28


Termin

03.06.2010
Paris
Stade de France
20:00 CET
Source
Sveni am 8.10.09 19:26


Sveni am 7.10.09 22:57


Sveni am 7.10.09 22:56


Dortmunder Goldschmied fertigte Gürtel für Bill Kaulitz

DORTMUND Bill Kaulitz (21), Sänger der Band „Tokio Hotel“, ist für seinen extravaganten Modestil bekannt. Bei der Sendung „Wetten, dass...“ trug er kürzlich einen schwarzen Gürtel aus Lackleder. Mode aus Dortmund.
Ein außergewöhnliches Stück und das nicht aus den Modemetropolen Mailand, London oder Paris, sondern handgemacht von einem Goldschmied aus Dortmund, wie der Radiosender 91.2 berichtete. Bei seinem Auftritt in der Sendung „Wetten, dass...“ am Samstag trug der 21-Jährige den schwarzen Gürtel aus Lackleder, auf dem nicht nur seine Initialen „BK“, sondern auch der Name des neuen Albums prangten. Reinhold Willeke, seit 40 Jahren Goldschmied, saß aufgeregt vor dem Fernseher. „Ich wollte natürlich schon wissen, ob er ihn trägt“, berichtet der in Wambel niedergelassene Meister.

Bill Kaulitz stellt hohe Ansprüche

14 Tage hat er an dem Gürtel gearbeitet. Eine Auftragsarbeit für die Firma „Wildcat“, die Werbe-Produkte im Accessoire-Bereich für die Band herstellt. „Bill Kaulitz wollte einen massiven, hochwertigen Gürtel aus Silber haben. Wir haben dann etliche Entwürfe gemacht“, berichtet Martin Siedler, Geschäftsführer von „Wildcat“ und selbst an dem Design beteiligt.

Herausgekommen ist eine robuste Schnalle, welche die Initialen des Sängers zeigt. Acht Zentimeter hoch und zwölf Zentimeter breit. Auf dem Gürtel ist „Humanoid“ zu lesen, der Name des am Freitag (2.10.) erschienenen und bei „Wetten, dass...“ vorgestellten Albums.

Der Gürtel kam gut an

Schnalle und Buchstaben sind aus 925 Sterlingsilber. „Der Gürtel hat Bill Kaulitz dann richtig gut gefallen“, erzählt Martin Siedler. Und Reinold Willeke? Hat ein kurzes, knappes, aber auch durchaus triumphierendes „Ja“ ausgerufen, als er seinen Gürtel am Hosenbund des Teenie-Schwarms gesehen hat."

Source | ©ruhrnachrichten.de

Sveni am 7.10.09 22:55


Sveni am 7.10.09 22:53


Sveni am 7.10.09 22:51


Westernhagen über Bill kaulitz

[...]Dabei ist er doch ganz anders als Sie. Otto unterscheidet nicht zwischen privat und öffentlich. Wenn er auf der Straße angesprochen wird, macht er den Ottifanten.
W: Das ist eben sein Schutzmechanismus. Ich ziehe mich zurück, er geht nach vorne. Aber auch er ist in der Figur, die er kreiert hat, ein wenig gefangen. Das passiert auch gerade Bill Kaulitz von Tokio Hotel. Der ist toll, charismatisch. Aber er ist mit seiner Kunstfigur verschmolzen. Wenn man nicht aufpasst, kommt man da einfach nicht mehr raus."

Source | ©faz.net

Sveni am 7.10.09 22:50


Sveni am 7.10.09 22:48


[Toms Blog] Checkt das mal aus

Ziemlich nerdig, aber es sind auch coole Sachen dabei! >CESMES.fi

 

 

 

 

 

 

s o u r c e | ©tokiohotel.de

 

Sveni am 7.10.09 22:47


Ich bin froh, wenn ich mein Leben auf die Reihe kriege

UNICUM Redakteurin Simone Ackfeld hat die Jungs von Tokio Hotel in Hamburg getroffen
An Tokio Hotel scheiden sich (noch) die Geister. Aber es gibt keine deutsche Band, die erfolgreicher ist. Junge Französinnen, US-Amerikanerinnen oder Israelinnen haben wegen ihnen angefangen, die deutsche Sprache zu lernen. Viele Jugendliche blicken zu ihnen auf- trotz einiger Eskapaden. Ihre Vorbildfunktion ist ihnen egal, sie wollen einfach ihr Leben leben.
Obwohl ihr eigentlich nach Beendigung der Tour ein Jahr lang von der Bildfläche verschwinden wolltet, wart ihr ständig in den Schlagzeilen - nicht immer positiv. Mit dem neuen Album habt ihr auch zum Teil euren Look geändert. Ist das wie ein Neustart für euch?
Bill:
Ja, ein neues Album bringt auf jeden Fall Frische rein und gibt noch einmal neue Energie. Und wir können endlich einmal wieder Musik machen und damit in der Öffentlichkeit stehen. Wir hatten ja den Plan, uns medial zurückzuziehen, aber das hat natürlich nicht geklappt. Und zum neuen Look: Ich konnte das alles nicht mehr sehen, mich hat mein Aussehen gelangweilt.

Aber sich äußerlich zu verändern, ist ja eigentlich eher ein Frauending, oder?
Tom:
Finde ich eigentlich nicht, auch wenn Außenstehende das kaum glauben können, dass Bill sich langweilt, wenn er sich im Spiegel anschaut. Aber irgendwann ist das so, denn du siehst ja deine Fresse jeden Tag im Spiegel. Ich persönlich bin eher der festgefahrene Typ.

Euer neues Album trägt den Titel "Humanoid", also ein menschenähnliches Wesen. Ihr kommt aus der Provinz und seid jetzt Teil des Popzirkus. Fühlt ihr euch manchmal gefangen zwischen zwei Welten?
Bill:
Total. Das ist der Grund, warum das Album so heißt. Wir sind im Alter von neun Jahren in unser Dorf gezogen und wir uns wie Aliens gefühlt. Auch unser jetziges Leben ist so widersprüchlich in vielen Dingen, so turbulent, so durcheinander und es passieren so viele Sachen, dass man manchmal nicht mehr weiß, wo man hingehört.

Ihr habt auch einmal gesagt, dass Hotelzimmer euer Zuhause sind, aber das kann man sich gar nicht richtig vorstellen...
Bill:
Wir sind öfter im Hotel als Zuhause und wir versuchen uns das so schön wie möglich zu machen. Tom und ich hatten sowieso nie ein Heimatgefühl zu einer Stadt. Meine Familie ist für mich Heimat.
Tom: Für uns macht es keinen Unterschied, in welcher Stadt wir wohnen. Wir bewegen uns kaum außerhalb unserer Grundstückes. Es ist ja nicht so, dass wir auf die Straße gehen und mal ein Eis an der Alster schlecken.

Ihr könntet euch dann aber doch vorstellen eines Tages wieder nach Magdeburg zu gehen, weil dort eure Familie lebt?
Bill:
Nein. Denn eine Großstadt ist für uns praktischer, da es sich da mehr verläuft. In Magdeburg ist das noch schwieriger...
Tom:... überhaupt ins Auto zu kommen.

Also ist es wahrscheinlicher, dass ihr irgendwann woanders hinzieht, wo ihr dann vielleicht auch einmal in Ruhe ein Eis essen könnt?
Bill:
Ich kann mir trotz allem nicht vorstellen aus Deutschland wegzugehen. Unsere Wurzeln sind hier, unsere Familie ist hier, unsere Freunde sind hier.

Sich zurückzuziehen und Urlaub machen sind aber generell überschätzt, oder? Bei der Album.Produktion habt ihr euch keine einzige Pause gegönnt, stimmt das?
Bill:
Wir haben ja keinen normalen job. Wenn die Kameras aus sind, bin ich ja auch noch Bill. Alles, was geschrieben wird und draußen passiert, geht mich persönlich etwas an. Darum kann man nie in Ruhe am Strand liegen.
Tom: Unser Kopf war in den vergangenen fünf Jahren nie ausgeschaltet.
Bill: Es sei denn, wir sind in irgendeinem Club besoffen in der Ecke.
Desto bekannter ihr seid, desto weniger Plätze gibt es, wo ihr ungestört sein könnt, aber desto größer ist auch eure Vorbildfunktion. Kümmert euch das?
Tom:
Mir ist das egal.
Bill: Mir auch. Ich bin froh, wenn ich mein Leben auf die Reihe kriege. Da will ich nicht noch die Verantwortung für andere haben. Man versucht immer, sein Bestes zu geben und das, was man macht, so gut wie möglich zu machen. Und wenn Dinge schief laufen und man etwas falsch macht, dann ist das halt so.
Tom: Das ist ja nur menschlich."

Source | (c)UNICUM

Sveni am 6.10.09 23:39


Sveni am 6.10.09 21:51


Sveni am 6.10.09 21:51


Sveni am 6.10.09 21:50


Sveni am 6.10.09 21:49


Sveni am 6.10.09 21:48


Sveni am 6.10.09 21:46


Sveni am 6.10.09 21:45


Sveni am 6.10.09 21:41


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